Die Fähre bringt die
Touristen, die einheimischen Ausflügler oder die Bewohner auf die Seefestung Suomenlinna.
Weltweit gibt es nur wenige historische Militäranlagen, die so gut erhalten
sind wie die auf fünf Inseln errichtete Festung. Die Anlage ist sehr groß, zum
Glück zeigte das Besucher-Museum einen Film um die genaue Geschichte zu
erklären. Während des Rundgangs lockerte sich die Bewölkung auf und die Sonne
legte sich über die Inselgruppe und auch die Stadt erstrahlte aus der Ferne.


Am Marktplatz zurückgekehrt
sind wir eingekehrt in ein orangenes Zelt um Fisch, Kartoffeln und Gemüse zu
essen. Nach dem Essen waren die vielen Stufen zum Dom eine fast unmögliche
Aufgabe.
Um zu entspannen war die
Fahrt mit der Tram 2 und/ist gleich 3 in einer gefahrenen 8 eine Wohntat für
den müden Körper. Die Kallion Kirkko im nationalromantischen Jugendstil war
einen Zwischenstopp wert.
Ein Glas Wein im Hard Rock
Café vor dem Einkaufszentrum Stockmann ließ den Tag in der untergehenden Sonne
beenden.
finnisches Zitat: Dem Fröhlichen ist jedes Unkaut eine Blume, dem Betrübten ist jede Blume ein Unkraut.




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